Projekte

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.
                              Franz Kafka

Zukunftswerkstatt Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Vom 24. - 25. November 2006 fand in Münster die Zukunftswerkstatt Ehe-, Familien- und Lebensberatung statt. Die Dokumentation dieser fruchtbaren Open Space Tagung finden Sie hier...


Aktion 99 plus x
Mit dem Newsletter Dezember 2004 lud Paul Piepenbreier im Namen des Bundesverbandes alle Beraterinnen und Berater, alle Verantwortlichen, alle für die EFL Beratung Engagierten und an ihr Interessierten ein, einen oder mehrere subjektive Gedanken, Argumente, Einschätzungen und Meinungen zur Bedeutung der institutionelle Ehe-, Familien- und Lebensberatung zu formulieren.
Sie finden den Aufruf vom 06.Dezember 2004 sowie die Ergebnisse des Projekts hier...


Impulse pastoraler Orientierungen
Am 13. Juli 2004 verabschiedete der Bundesvorstand in Mainz das Vorstandspapier, mit der Einladung zur breiten Diskussion. Es beschreibt die Ehe-, Familien- und Lebensberatung als pastoralen Dienst der Kirche. Das Papier


Internetberatung
Internet-Beratung ist eine der aktuellen Entwicklungen, die auch die institutionelle kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatung betreffen. An unterschiedlichen Orten wird an der praktischen Umsetzung von Internet- Beratungsangeboten wie an der Entwicklung und Fortschreibung fachlicher Standards gearbeitet.
Um mehr Kolleginnen und Kollegen aktiv in diese Prozesse einzubinden und für die Thematik zu sensibilisieren, hat der Vorstand des Bundesverbandes Katholischer Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und -berater am 10. Februar 2005 in Mainz die folgenden Eckpunkte als Diskussionspapier, auf der Grundlage des Entwurfes von Erhard Scholl, verabschiedet.
Das Papier


Mediation
Für den Bundesverband EFL ist es wichtig, die unterschiedlichen Haltungen zum Verhältnis von EFL -Beratung und FamilienMediation miteinander ins Gespräch zu bringen, um so zu einer sachgerechten Positionierung der kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatung zu diesem Thema beizutragen. Mediation wird an vielen Stellen diskutiert, im psychosozialen und im juristischen Umfeld. Wir beteiligen uns an diesen Diskussionen, z.B. durch die langjährige aktive Mitarbeit in der Verbandskonferenz der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienmediation (BAFM) .

  • FamilienMediation fördert nicht die Trennung von Paaren, sie ist vielmehr eine kreative, konstruktive, faire und vor allem eigenverantwortliche Methode der Regelung von partnerschaftlichen wie familiären Konflikten.
  • FamilienMediation kann durchaus eine sinnvolle Ergänzung der Beratungsmethodik innerhalb der institutionellen Ehe-, Familien- und Lebensberatung sein, zumal Interventionen im Umgang mit familiären Konflikten seit jeher ein Aufgabenfeld der Ehe-, Familien- und Lebensberatung ist.
Die innerverbandliche Diskussion zu diesem Themenbereich wurde vom Bundesverband EFL bereits vor Jahren angestoßen, besonders durch das „Diskussionspapier: Mediation im Kontext institutioneller kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatung“ aus dem Jahr 2003.
Das Papier


Kalender

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Fachzeitschrift



Der Bundesverband gibt eine eigene Zeitschrift heraus, die von der VG-Wort als Fachzeitschrift anerkannt ist und 2mal im Jahr erscheint (jeweils zum 1. 4. und zum 1. 10.) mehr...

 

 

Mailingliste

Der Bundesverband hat eine Mailingliste eingerichtet. Wer teilnehmen möchte wende sich an Vorstandsmitglied Rainer Weißl. Teilnehmen

 

Newsletter

In regelmäßigen Abständen informiert der Bundesverband über Neuigkeiten rund um die Beratungsarbeit. Wenn Sie den Newsletter abonnieren möchten wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.

 

Qualitätssicherung


Der Bundesverband fördert die Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung der Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Dazu entwickelte der Verband ein Arbeitsheft mehr ...

 

www.bv-efl.de