Fortbildung 2023

„Bleibt alles anders“ – Gesellschaft braucht Beratung

Herbert Grönemeyers bekannter Songtitel erscheint aktueller denn je: als bloße Beschreibung der Realität, auch als trotziges Statement. Nur der Frageform „Bleibt alles anders?“ haben wir für den Titel der Fortbildungstagung 2023 widerstanden. Veränderung steht 60 Jahre nach Gründung des BV-EFL e.V. weder gesellschaftlich noch kirchlich, weder professionell noch persönlich in Frage.
Fragen gibt es dennoch, alte wie neue. Zum Beispiel danach, wie es gelingen kann, das Leben zu erhalten, das Erreichte zu bewahren und zu nutzen, aus dem Vertrauten aber auch Neues zu entwickeln.
Die Fortbildungstagung in Suhl 2023 öffnet daher Räume für - Vergewisserung: Auf was können wir bauen?
Gesellschaftlich gilt es zu fragen, was unser Zusammenleben angesichts existentieller Bedrohungen tragfähig macht und was uns stärkt in gemeinsamer und individueller Handlungsfähigkeit.Welchen Beitrag leisten wir dazu als EFL seit vielen Jahreszehnten, deutschlandweit? Welches Menschenbild prägt unseren Blick? Welche psychologischen Konzepte leiten uns? Wie wirkt das christliche Ideal in unserer Arbeit? Welche Bewältigungsstrategien haben sich in Krisen bewährt? Wo erleben wir uns als Einzelne und inder Vernetzung als wirksam? Die Fortbildungstagung in Suhl 2023 öffnet damit Räume für - Ausblick: Was gilt es neu zu entwickeln? Welche neuen Konzepte und Formate ermöglichen uns den Umgang mit den sich verändernden Themen und Lebensumständen? Wo sehen wir aktuell und zukünftig Handlungsbedarf, um die Ressourcen gewachsener Professionalität einzubringen? Wie können wir fachliche,kirchliche, gesellschaftliche Gestaltungsräume konstruktiv nutzen? Was heißt das konkret für die Beratungslandschaft und für die EFL als kirchlichem Dienst? Braucht es andere Formen der Zusammenarbeit, weitere Vernetzungspartner?

Die Fortbildungstagung in Suhl 2023: Positionierung des BV-EFL im Jahr 60 nach Gründung

Mit diesem Blick zurück und nach vorn stellen wirdie Jubiläumstagung Suhl 2023 unter das Motto „Gesellschaft braucht Beratung!“ und werden in den Impulsvorträgen einen soziologisch-philosophischen Blick auf die aktuelle Gesellschaft werfen, mit deren Facetten EFL-Beratung tagtäglich in Berührung kommt.
Vertiefend werden Workshops auch den psycho-sozialen Hintergrund der Beratungslandschaft analysieren.So mag ein Bogen entstehen, der zeigt, was EFLBeratung den einzelnen Menschen anbietet und damit auch der Gesellschaft zur Verfügung stellt.
Der Blick soll geschärft werden für die besonderen Herausforderungen, denen wir uns heute und mit Blick auf die Zukunft stellen müssen. Um weiter einen wichtigen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt bieten zu können, gilt es auch, unsere eigene Rolle und unser Selbstverständnis als Katholischer Fachdienst für Ehe-, Familien- und Lebensberatung zu reflektieren. So werden sich Perspektiven entwickeln lassen, mit denen wir durch unseren Fachdienst Menschen für ihr Leben stärken – „das Leben, das von vorn kommt“, wie es in Grönemeyers Lied heißt.

Ein vielfältiges Angebot an Fachvorträgen und Workshops soll die professionellen Kompetenzen der Teilnehmer:innen erweitern und ihre Berater:innen-Identität in Selbstrefl exion und -erfahrung festigen.

Termin: Mittwoch, 03.05.2023, bis Samstag 06.05.2023
(Jubiläum, 60 Jahre BV-EFL)
Ort: Ringberg Hotel Suhl/Thüringen

Anmeldung: Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung zu der Fortbildung erst erfolgen kann, wenn das Programmheft vorliegt. Dieses wird Ende Januar/Anfang Februar 2023 an die Mitglieder im BV-EFL und an die EFL-Beratungsstellen in katholischer Trägerschaft versandt und steht dann auch als Download zur Verfügung (www.bv-efl .de).

 


Fortbildung Suhl 2022Smarte Liebe - Wieviel Analoges braucht Beziehung?






Das Fortbildungsheft
Anmeldung




Fortbildung 2019

Thema: "Ist da jemand...?" – Resonanz mit Leib und Seele

Wir freuen uns sehr über die Resonanz auf unsere Fortbildung, die durch die unglaublich schnell erfolgten Anmeldezahlen deutlich wird.Vielleicht überlegt nun die eine oder der andere doch noch Mitglied in unserem Verband zu werden, denn Mitglieder erhalten jeweils das Programmheft zwei Wochen bevor es veröffentlicht wird. 
Zur Mitgliedschaft
Programmheft

Hiermit veröffentlichen wir von unserer Fortbildungstagung in Suhl folgende Programmpunkte:
Audiodateien:
Begrüßung der 1. Vorsitzenden Gaby Hübner. Mehr...
Grusswort der 1. Vorsitzenden der KBK ELF Bettina Zenner. Mehr...
Vortrag Prof. Dr. Hartmut Rosa: Familie als Resonanzhafen in stürmischer See. Mehr...
Vortrag von Erika Lützner-Lay: Geerdet und verbunden sein in einer Welt flüchtiger Werte. Mehr...
Vortrag Prof. Dr. Harmut Rosa: Familie als Resonanzhafen, Powerpointpräsentation. Mehr...

Powerpoint-Präsentation Dr. Cl. Croos_Müller, Tu deinem Leib Gutes..., Mehr...
Impressionen, Mehr...

Videos vom Chor: Wer die Videos vom Chor ansehen möchte, wende sich bitte an die Geschäftsstelle.

Viel Freude beim Hineinhören.
Mit herzlichen Grüßen vom Vorstand des BV-EFL
Zur Mitgliedschaft


Fortbildung 2018

Magnetfeld Bindung

Programmheft Jahrestagung 2018Mit dem Thema "Magnetfeld Bindung" nehmen wir in der Fortbildungsveranstaltung 2018 Grundbedürfnisse und -notwendigkeiten jedes Menschen in den Blick. Alle leben in Beziehungen und/oder sehnen sich nach fester Bindung.  Die Fähigkeit, solche einzugehen, wird schon in der Eltern-Kind-Beziehung entwickelt.  Bereits die  Nabelschnur  ist lebensnotwendige und nährende Verbindung. Diese Verbundenheit existiert auch weiter, wenn das Kind auf die Welt gekommen ist. Es braucht erfahrbare und zärtliche Verbindung zur Bezugsperson; dies ist ebenso wichtig wie Nahrung und Versorgung. Eine stabile und liebevolle Bindung zu den (elterlichen)  Bezugspersonen schafft  die Grundlage, dass spätere Beziehungen gelingen und feste Partnerschaften eingegangen werden können.  Bindungserfahrungen aus der Kindheit prägen jeden Menschen. Hatten wir zuverlässige und einfühlsame, also bindungssichere Eltern, vertrauen wir unserem Partner und gehen von seiner Unterstützung, von seinem Trost und Verständnis aus. Fühlten wir uns als Kind häufig abgelehnt, halten wir den Partner eher auf Distanz. Verhielten sich Eltern ihren Kindern gegenüber wechselhaft, dann verhalten sich viele als Erwachsene in ihrem Gefühlsfeld verunsichert. In Verbindung sein, sich vom Partner emotional verstanden fühlen und das dem Partner gegenüber auch zu erwidern, gibt Sicherheit. Heute sind viele Menschen über Handy und andere (soziale) Netzwerke überallhin verbunden; aber Facebook-Freunde oder Followers entsprechen nicht dem Grundbedürfnis nach Bindung. Alle psychologischen  Schulen und auch die Neuropsychologie beschäftigen sich mit dem Thema Bindung. Es wird von Spiegelneuronen im Gehirn gesprochen, die Bindung möglich machen. Bindungsverhalten kann unterstützt und gelernt werden. Das ist eine der Hauptaufgaben in  der Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Bindungs- oder Nicht-Bindungsfähigkeit ist kein unveränderliches Schicksal, sondern Bindungsverhalten lässt sich auch im Erwachsenenalter erlernen. So bieten wir im Beratungsprozess Ratsuchenden einen verlässlichen und vertrauensvollen Rahmen. Für manche Menschen ist das völliges Neuland und kann z.B. ein Nachreifen ermöglichen.
Das Programmheft
Die Wortbeiträge
Pressebericht
Vortrag Prof. Dr. Alexander Trost, Magnetfeld Bindung? - Echo von damals
Vortrag Marc Brost, Geht alles nicht...
Buchhinweis Marc Brost
Thesenpapier Prof. Dr. Hildegund Keul, Resilienz aus Verwundbarkeit
Thesenpapier Eva Barnewitz, Vergangenheit ohne Zukunft?! Wie Krieg, Folter und Trauma Bindung erschweren
Fotos




Fortbildung 2017

Leben in ver-rückten Systemen

Jahrestagung 2017Was heißt „ver-rückt“ sein? Ist „ver-rückt“ eine Kategorie der psychischen Erkrankung oder bedeutet es, nicht mehr zu funktionieren im tradierten System? Die Jahrestagung widmet sich nicht dem Thema des Verrückt-Seins nach dem ICD-10-GM, sondern den veränderten Lebensbedingungen in Familie, Arbeit und Gesellschaft. Einiges in unserer Gesellschaft hat sich verändert, ver-rückt im positiven wie im problematischen Sinn. Im systemischen Denken bedeutet eine individuelle Bewegung gleichzeitig eine Irritation im System, die herausfordert zu Veränderung und neuer Integration. Es braucht ein wenig „ver-rücken“, um Innovationen in Gang zu setzen.
Die Jahrestagung beschäftigt sich mit den Veränderungen innerhalb der Familie. Neben der traditionellen Form gibt es eine Vielfalt unterschiedlicher Familien-systeme und eine immer größere Anzahl von Menschen, die - zu einem großen Teil unfreiwillig - alleine leben. Viele klagen über Einsamkeit in der vernetzten Welt. Sie wünschen sich alternative und verbundenere Lebens- und Wohnformen bis ins hohe Alter. Sterben und Trauer werden meist ausgegrenzt aus unserem glücksoptimiertem Leben.
Trotz vieler Chancen in den Medien kommen die persönliche Begegnung und die anwesende Nähe zu kurz. Die geforderte Mobilität im Berufsleben erzeugt auch große räumliche Trennungen und führt zu Wochenendfamilien. Solche Anforderungen im Beruf sind oft heraus- und überfordernd.
So nehmen neben den typischen Stresskrankheiten wie Kreislauf-, Herz- und Rückenbeschwerden psychische Erkrankungen wie Depression und Burnout zu und die familiären Belastungen durch einen kranken Partner oder kranke Kinder sind hoch.
Lebensabschnittspartnerschaften werden zunehmend Normalität. Auch wenn das Ideal der lebenslangen Verbundenheit und Liebe weiterhin besteht, so sind Trennungen und immer wieder Neuanfänge in vielen Lebensläufen zu finden.
Gesellschaftlich stehen wir vor enormen Aufgaben. In vielen Lebensbereichen brauchen wir gelingende Integration. Das wird auch die Beratungsarbeit beeinflussen.
Die Jahrestagung fand vom 10.-13. Mai 2017 in Suhl statt.
Programmheft...
Begrüßung Martin Kopf, Vorsitzender des Bundesverbandes
Grusswort Dr. Markus Wonka, Vorsitzender der KBKEFL
Grußwort Dr. Ralph Poirel
Vortrag: Barbara Röser u. Udo Röser M.A.
Liebe und Intimität - Selbsterfahrung in der Du-Begegnung

Folien zum Vortrag: Barbara Röser u. Udo Röser M.A.
Liebe und Intimität - Selbsterfahrung in der Du-Begegnung

Vortrag: Friederike von Tiedemann, „Wenn die Liebe zu viel Last trägt…“
Folien zum Vortrag: Friederike von Tiedemann, „Wenn die Liebe zu viel Last trägt…“
Video des Chores
Predigt von Pr. Ulrich Bauer
Fotos


Fortbildung 2016

Auf dem Weg in die erschöpfte Gesellschaft – alternativlos!?

Die moderne Gesellschaft hat durch Liberalisierung und Individualisierung traditionelle Rollenvorgaben weitgehend aufgelöst. Daher stellt sich für den Menschen in der spätmodernen Leistungsgesellschaft die Frage, wie er mit der Fülle der Optionen, mit dem Imperativ,sich ständig neu und besser zu erfinden umgehen soll.
Wir beobachten immer häufiger, dass Menschen unter diesem Optimierungszwang des Ichs, unter der Fülle der Wahlmöglichkeiten und Chancen in einer depressiven Ich-Müdigkeit landen.
Depressionen, Angsterkrankungen, Burn-out und andere psychischeBelastungen können die Kennzeichen sowie Folgen der spätmodernen Leistungs- und Aktivgesellschaft sein. Unzählige Vernetzungsmöglichkeiten und zunehmende Beschleunigung erweitern die Komplexität des Lebens. Wahlmöglichkeiten und Autonomie der persönlichen Lebensgestaltung sind nicht nur Chancen und Freiheitszugewinne. Sie machen auch Druck und vermitteln das Gefühl von Hilflosigkeit und Überforderung.
Das Alles verlangt vom Einzelnen, von Paaren und Familien eine hohe Flexibilität und verstärkten Einsatzim Beziehungs-, Arbeits- und Freizeitbereich. Paar- und Familienbeziehungen sind auf diesem Hintergrund komplexer und schwieriger geworden. Schwierig wird der Verlust von echten Bindungen und eigener Resonanzfähigkeit durch den Druck der Glücksoptimierung und ihrer Steigerungsdynamik.
Es braucht einen Diskurs über Werte und Orientierung, neuen Aufbruch in Richtung Entschleunigung und Achtsamkeit, die Abwendung vom dauerhaft steigenden Wachstum hin zum bewussten, verantwortungsvollen und solidarischen Umgang mit persönlichen und gesellschaftlichen Ressourcen.
Das Programmheft
Pressemitteilung
Begrüßung Martin Kopf

Grusswort Dr. Schmidt

Grusswort DBK-Pastoral
Einführung zum Vortrag von Prof. Dr. von Meibom
Eröffnungsvortrag: Prof. Dr. Barbara von Meibom: Wertschätzende Begegnung - eine Quelle der Kraft (Text)
Eröffnungsvortrag: Prof. Dr. Barbara von Meibom: Wertschätzende Begegnung - eine Quelle der Kraft (MP3)
2. Vortrag: Einführung
2. Vortrag: Prof. Dr. Maaz: Die narzisstische Gesellschaft
2. Vortrag: Diskussion
3. Vortrag: Einführung
3. Vortrag: Joel Weser: PrEssenz im beruflichen Alltag...
3. Vortrag: Ausklang Predigt im Gottesdienst
Geburtstagslied 1

Geburtstagslied 2
Predigt

Fotos von der Jahrestagung



Fortbildung 2015

„„Let’s talk about Sex“ – Liebe, Lust und Leidenschaft als Thema in der Beratung“

22. - 25. 4. 2015 - Ringberg Resort Hotel, Suhl


Das Tagungsprogramm
Fotos der Jahrestagung
Pressemitteilung
Eröffnungsrede von Erhard Scholl
Votrag Prof. Dr. Martin Lintner, OSM - Redemanuskript ergänzt um ein aktuelles Kapitel, das bei der Tagung selbst keinen Platz fand
Folien zum Vortrag
Margret Hauch: "Sprechen über Sexualität" Folien mit Design
Margret Hauch: "Sprechen über Sexualität" Folien zum Ausdruck
Margret Hauch: Literaturliste




Frühere Fortbildungen

   
2014 Zeitgeschichte in Lebensgeschichten
Suhl > mehr
 
2013 Wer?-Wie?-Was?-Wieso?-Weshalb?- Beratung zwischen Seelsorge und Psychotherapie
Suhl > mehr
 
2012 Versöhnen und Verzeihen in Paarbeziehungen
Suhl > mehr
 
2011 Patchwork und andere Lebensformen
Suhl > mehr
 
2010 Beziehung(s)gestalten im Zeitalter von Multi-Media
Suhl > mehr
 

2009

Wirksam sein-wirksamer werden - Interventionsstrategien im Problemfeld Depression im Einzel- und Paarsetting
Suhl > mehr
 
2008 Paare stärken - Zukunft sichern
Suhl > mehr
 
2007 Trotzdem! Resilienz im Kontext von Beratung
Suhl > mehr
 
2006 leben - lieben - älter werden - Altern als Lebensaufgabe
Suhl > mehr
 
2005 H3 - Hirn-Herz-Handwerk, Neuropsychologische Erkenntnisse für die Beratungspraxis, Suhl > mehr  
2004 Wenn Sehnsucht an die Grenzen stößt - Von Abschieden, Wandlungen und Anfängen
Suhl   > mehr
 
2003 So weit und doch so nah - Beratungswirklichkeit zwischen Wurzeln und Flügeln
Suhl   > mehr
 
2002 Traumfamilie - Familientrauma. - Die Chancen von
Familienkrisen als Aufgabe institutioneller Beratung
Suhl   > mehr
 
2001 Hau ab - verlass mich nicht! - Paarbeziehung zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Suhl   > mehr
 
2000 Liegt nicht in allem eine Sehnsucht ...?
Beratung in der Erlebnisgesellschaft
Suhl   > mehr
 
1999 Hinter’ m Horizont geht’s weiter -
Vielfalt der Lebensentwürfe - Visionen für die Beratung
Suhl
 
1998 Verantwortung zwischen Lust und Last
Suhl
 
1997 Der, die, das Dritte im Bunde - Außenbeziehungen
Suhl
 
1996 Die (un)vergessenen Väter - Nachgetragene Liebe
Suhl
 
1995 Beratung auf neuen Wegen - Grenzen im Wandel Beraterkongress der BAG Aachen
Suhl
 
1994 Zeit für Liebe - Visionen vom Wandel der Leistungsgesellschaft zur Beziehungsgesellschaft
Suhl
 
1993 Man kennt sich - man trennt sich. Zeitgeist und Paarbeziehung
Suhl
 
1992 Das Fremde und das Vertraute - Beraten zwischen Ausgrenzung und Integration
Augsburg
 
1991 Liebe ohne Grenzen - Grenzen ohne Liebe? - Sexualität als Thema der Beratung
Augsburg
 
1990 Beraterkongress der BAG - Kirchliche Beratung - Hilfe zum Leben
Fulda
 
1989 Abschied und Neubeginn - Die Verarbeitung von Trennung Augsburg  
1988 Kontakt - Begegnung - Beziehung
Diagnostik und Intervention im Prozess der Beratung
25 Jahre Verband Katholischer Ehe-, Familien- und Lebensberater
Augsburg
 
1987 Kreativität und Persönlichkeit
- Nonverbale Elemente in der Beratung
Augsburg
 
1986 Körpersprache - Wahrnehmen -Aufnehmen - Gestalten
Bad Nauheim
 
1985 Kirchliche Beratung - Dienst am Menschen
Beraterkongress der BAG
Köln
 
1984 Verwobenheit - Entflechtung - Balance
Ludwigshafen
 
1983 Die Abhängigkeit des Beratungsverlaufs vom Ehebild des Beraters
Bad Nauheim
 
1982 Die Wirkung gesellschaftlicher Strömungen auf die Praxis von Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Bad Nauheim
 
1981 Psychodrama in der Eheberatung
Bad Nauheim
 
1980 Beratung als Dienst der Kirche
Beraterkongress der BAG
Trier
Neue Aspekte der Familientherapie
Diese Veranstaltung wurde nur durch den Verband
Kath. Ehe-,Familien- und Lebensberater durchgeführt.
Freising
 
1979 Sexuelle Beziehungen
Bad Nauheim
 
1978 Familientherapie - Eheberatung
Bad Nauheim
 
1977 Suizid als Problem in der Eheberatung
Bad Nauheim
 
1976 Zum Selbstverständnis des Eheberaters
Bad Nauheim
 
1975 Über Probleme der dritten Lebensphase
Bad Nauheim
 
1974 Methoden der Beratung
- Prinzipien der Kommunikationstherapie
- Methodische Ansätze aus psychoanalytischer Sicht
Köln
 
1972 Emanzipation von Mann und Frau - wohin?
Kongress des DAK (Deutscher Arbeitskreis für Ehe-,
Familien- und Jugendfragen)
Köln
 
1973 Sexualprobleme in der Lebensberatung
1. Für junge und alte Menschen
2. Bei ungewollter Schwangerschaft
3. Für Homophile
Köln
 
1971 Zur Theologie der Ehe
Köln
 
1970 Diagnose und Prognose der Ehe
Freiburg/Br.
 
1969 Möglichkeiten und Grenzen der Ehe- und
Familienberatung
Königstein
 
1968 Gewissensbildung und Beratung
Königstein
 
1967 Empfängnisregelung in der katholischen Eheberatung
Königstein
 
1966 Probleme der Partnerwahl
Königstein
 
1965 Reifungsstufen der Ehe
Stuttgart
 
1964 Fortsetzung der Themen aus der Freiburger Tagung
Dortmund
 
1963 Das Selbstverständnis von Ehe-, Familien- und Lebensberatung sowie Fragen nach einheitlicher Ausbildung und systematischer Organisation

aktuelle Fortbildung



Fachzeitschrift



Der Bundesverband gibt eine eigene Zeitschrift heraus, die von der VG-Wort als Fachzeitschrift anerkannt ist und 2mal im Jahr erscheint (jeweils zum 1. 4. und zum 1. 10.). mehr...

 

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